Sant’Anna-Sprudelwasser: Produktion eingestellt, hier ist der Grund!
Das Wasser von Sant’Anna entspringt unverschmutzt der Quelle in großer Höhe in den Bergen.
Es hat eine Reinheit und Leichtigkeit, die es auch für die Ernährung der Kleinsten perfekt macht.
In seiner natürlichen Variante wird es innerhalb von 48 Stunden abgefüllt und direkt vom Berg auf unsere Tische verteilt. Und seine Herstellung steht nicht in Frage, sondern die seiner funkelnden Version. Kohlensäurehaltiges Wasser entsteht nämlich nicht direkt an der Quelle, sondern wird nach der Abfüllung mit Kohlendioxid versetzt.
Das Problem ist jedoch, dass es derzeit an CO2 mangelt. Dies erklärte Alberto Bertone, Präsident und CEO des Unternehmens Vinadio, gegenüber der Presse.
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Sant’Anna-Sprudelwasser: Die Produktion wurde deshalb eingestellt!
Alberto Bertone erläutert ausführlich die Gründe für den bevorstehenden Produktionsstopp seines Sant’Anna-Sprudelwassers.
Wir befinden uns am Ende des Jahres 2021, als sich die ersten Anzeichen für den Ernst der Lage in Europa abzeichnen . Unternehmen, die Kohlendioxid produzieren, sind in Schwierigkeiten und verschenken das Produkt lieber an den Gesundheitssektor, was die Versorgung des Lebensmittelsektors drastisch verringert und dessen Preise erhöht.
Dennoch bemüht sich der gesamte Mineralwassermarkt, auf die Nachfrage der Kunden zu reagieren (ohne sich des Problems bewusst zu sein) und schafft es, ihre Nachfrage zu befriedigen.
Mit der Verschärfung der internationalen Krise wird jedoch die Beschaffung von Rohstoffen immer schwieriger und die Preissteigerungen werden immer heftiger, sodass Unternehmen, die Sprudelwasser liefern, gezwungen sind, die Produktion einzustellen, um die Verbraucher nicht zu belasten Preise exorbitant. Durch die Dürre verschlimmerte sich die ohnehin bereits angespannte Situation noch deutlich.
Und so ist Sant’Anna Water das erste Unternehmen, das sich in einer Medienmitteilung entlarvt, indem es in einer Massenmedienmitteilung warnt, dass es, sobald die Kohlendioxidvorräte aufgebraucht sind, kein kohlensäurehaltiges Wasser mehr produzieren kann, und geht davon aus, dass das Problem weit verbreitet ist und geteilt.
Kurz gesagt: Wenn sich nicht innerhalb kurzer Zeit etwas ändert, müssen wir auf Blasen, egal von welcher Marke, verzichten und uns allenfalls für natürliches Brausewasser entscheiden, das bereits mit CO2 versetzt aus der Quelle fließt.
Wir stellen uns vor, dass sich die Gegenreaktion auch auf die kohlensäurehaltigen Getränke ausweiten wird, die wir in diesen sehr heißen Tagen so sehr kennen und schätzen.
Kurz gesagt, die Situation wird immer dramatischer und wird auch Auswirkungen auf die Arbeitnehmer haben, nicht nur auf die Produzenten und Verbraucher. Wir hoffen, dass auf internationaler Ebene bald eine Lösung gefunden wird, die die Lage beruhigt und nicht nur die Wiederherstellung der Ausgangsbedingungen, sondern auch des Friedens ermöglicht.

