So einen Gemüsegarten haben Sie noch nie gehabt: die alte bäuerliche Methode, um ihn üppig und üppig zu gestalten.

Wenn Sie in Ihrem Garten Platz für einen Gemüsegarten haben, können Sie mehr frisches Gemüse auf den Tisch bringen, als Sie sich vorstellen können. Auf nur wenigen Quadratmetern können Sie problemlos Karotten, Kartoffeln oder Erbsen anbauen. Das Anlegen und Pflegen eines Gemüsegartens ist nicht kompliziert, erfordert jedoch Hingabe, Engagement und sogar Mühe.

Sehen wir uns einige Tipps an, die Ihnen bei Ihrem Vorhaben helfen können.

So einen Gemüsegarten haben Sie noch nie gehabt: die alte bäuerliche Methode, um ihn üppig und üppig zu gestalten

1. Wählen Sie den Anbauort und die Größe

Die Sonne ist der Schlüssel zu einer guten Ernte, in dem Sinne, dass der Garten eine gute Ausrichtung haben muss, möglichst nach Süden. Kurz gesagt: Die Pflanzen sollten in dem Teil des Gartens platziert werden, der tagsüber die meisten Sonnenstunden abbekommt. Darüber hinaus muss der gewählte Standort auch windgeschützt sein.

2. Reinigen und bereiten Sie den Boden vor

Sie müssen das Unkraut aus dem von Ihnen gewählten Bereich ausgraben. Wenn sich in dem von Ihnen identifizierten Boden Gras befindet, müssen Sie die Grasschicht anheben und die Erde darunter entfernen. Am besten geht das mit einem Rechen.

Wenn der Boden aus Lehm besteht, haben Sie Glück, denn er lässt das Wasser leichter eindringen und sorgt dafür, dass die Wurzeln ausreichend Sauerstoff erhalten.

3. Versorgen Sie den Boden mit Nährstoffen

Bei der Vorbereitung des Bodens für den Gemüsegarten wird Kompost oder Naturdünger direkt auf den Boden gestreut. Ein guter Nährstoff für den Garten kann Knochenmehl sein. In jedem Fall ist es immer gut, sich zu vergewissern, welche Erde Ihnen zur Verfügung steht, um sie hinsichtlich der am besten geeigneten Nährstoffe entsprechend anzupassen. Nach dem Ausbringen von Kompost und Dünger muss die Oberfläche mit einem Rechen geebnet werden.

4. Wählen Sie das Gemüse und Gemüse aus, das Sie anpflanzen möchten

Sie müssen überlegen, welche Gemüsesorten gut zusammenwachsen. Eine gute Mischung kann Parasiten fernhalten und die Nährstoffe unter ihnen verteilen, sodass die Humusressourcen optimal genutzt werden. Sie sollten immer genügend Abstand zwischen den Pflanzen lassen. Nützliche Informationen hierzu finden Sie auf den Saatgutpackungen.

5. Aussaat und Pflanzung

Sie haben zwei Möglichkeiten: Aussaat oder Transplantation. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile. Samen sind günstiger, aber Setzlinge sind in der Regel widerstandsfähiger und ermöglichen eine schnellere Ernte.